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Harte Schale – gesunder Kern Ernährungswissenschaftler klären Schutzwirkung von Nüssen bei Darmkrebs auf


 

Geröstet und gesalzen, gemahlen im Gebäck oder frisch geknackt direkt aus der Schale - Wer gerne Nüsse verzehrt, für den haben Ernährungswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena gute Nachrichten. Nüsse, so zeigen ihre aktuellen Studienergebnisse, können das Wachstum von Krebszellen im Darm reduzieren.

"Bereits seit längerem wissen wir, dass Nüsse voller Inhaltsstoffe stecken, die gut sind für das Herz-, Kreislaufsystem, die vor Übergewicht schützen oder Diabetes", sagt Dr. Wiebke Schlörmann. Auch ihre vor Darmkrebs schützende Wirkung deutet sich bereits in zahlreichen Studien an, so die Ernährungswissenschaftlerin weiter. "Was wir bislang noch nicht im Detail wussten, ist, worauf die protektive Wirkung von Nüssen beruht." Auf diese Frage können Dr. Schlörmann und ihre Kollegen vom Lehrstuhl für Ernährungstoxikologie der Uni Jena nun konkrete Antworten geben. In einer jüngst im Fachmagazin "Molecular Carcinogenesis" veröffentlichten Untersuchung legen sie Ergebnisse vor, die die molekularen Mechanismen dieser Schutzwirkung beleuchten (DOI: 10.1002/mc.22606).

Details siehe: Forschungsmeldung der Friedrich-Schiller-Universitaet vom 6. Februar 2016


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