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Mit Drohnen Pinguine zählen


Während es hierzulande langsam Winter wird und die Temperaturen sinken, startet eine Gruppe Ökologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena in den Sommer. Allerdings kann von Urlaub und Wärme keine Rede sein. Denn die Nachwuchswissenschaftler werden in der Antarktis, genauer gesagt in der Umgebung der Bellingshausen-Station auf King George Island, die Folgen des Klimawandels erforschen. Als Projektleiter begleitet sie Dr. Hans-Ulrich Peter vom Institut für Ökologie der Universität Jena, der in diesem Jahr bereits zum 28. Mal den Weg in den äußersten Süden antritt. Seit den 1980er Jahren beobachtet er die Veränderungen in der Antarktis. "Die höheren Temperaturen sind deutlich zu spüren", sagt Peter. "Der Gletscher ist in den vergangenen drei Jahrzehnten zurückgegangen, der Einfluss des Menschen hat zugenommen."

Auszug aus und weitere Informationen: http://www.uni-jena.de/Forschungsmeldungen/FM161118_Antarktis.html

bzw. Pressemitteilung: http://idw-online.de/de/news663583


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